
Mit der weiterhin steigenden Nachfrage nach Wasserstoffinfrastruktur stehen Engineering-Projekte zunehmend unter Druck - sowohl hinsichtlich enger Zeitpläne als auch begrenzter Ressourcen und wachsender technischer Komplexität. Für die Wasserstoffverflüssigungsanlage ULSAN21 benötigte Linde Kryotechnik einen vertrauenswürdigen Engineering-Partner, der die Entwicklungskapazitäten schnell erweitern und gleichzeitig höchste technische Standards gewährleisten konnte.
Als integrierte Erweiterung des Engineering-Teams von Linde stellte Sedax ihre Expertise in den Bereichen Engineering, Simulation und Konstruktion zur Verfügung, um die Entwicklung einer grosstechnischen Wasserstoffverflüssigungsanlage zu beschleunigen.
Linde musste die Engineering- und Konstruktionsarbeiten für die ULSAN21-Anlage innerhalb eines ambitionierten Projektzeitplans abschliessen.
Dafür benötigte das Unternehmen zusätzliche Engineering-Kapazitäten, die die Entwicklung des gesamten Systems unterstützen konnten - von Detailzeichnungen und Berechnungen über simulationsgestützte Designvalidierungen bis hin zur Unterstützung während der Bauphase.

Gleichzeitig mussten die eingesetzten Ressourcen flexibel skalierbar bleiben, um auf veränderte Projektanforderungen reagieren zu können, ohne unnötige Overhead-Kosten zu verursachen.

Durch unser Extended-Engineering-Workbench-Modell stellte Sedax die multidisziplinäre Expertise bereit, die erforderlich war, um das Projekt schnell und effizient zu unterstützen.
In die Engineering-Umgebung und IT-Infrastruktur von Linde integriert, übernahm unser Team eigenverantwortlich definierte Arbeitspakete - von der Detailplanung und mechanischen Konstruktion über Simulationen bis hin zu technischen Berechnungen.

Mithilfe von Ansys wurden umfassende Analysen und Validierungen durchgeführt, um die technische Zuverlässigkeit während des gesamten Entwicklungsprozesses sicherzustellen.

Um den anspruchsvollen Projektzeitplan einzuhalten, skalierte Sedax das Projektteam bei zusätzlichem Kapazitätsbedarf kurzfristig und reduzierte die eingesetzten Ressourcen während Projektunterbrechungen. So wurde maximale Flexibilität gewährleistet und gleichzeitig die Projektkosten optimiert.

Zusätzliche Engineering-Kapazitäten ermöglichten es Linde, anspruchsvolle Entwicklungszeitpläne einzuhalten und Projektmeilensteine planmässig zu erreichen.
Die Engineering-Ressourcen wurden bedarfsgerecht an die jeweiligen Projektanforderungen angepasst. Dadurch konnten Effizienz und Kostenkontrolle gleichermassen optimiert werden.
Sedax arbeitete direkt in den Systemen und Prozessen des Kunden und gewährleistete so eine nahtlose Zusammenarbeit sowie eine effiziente Kommunikation.
Mechanische Konstruktion, Simulationen, technische Berechnungen und die Erstellung der Engineering-Dokumentation wurden durch ein abgestimmtes, interdisziplinäres Team erbracht.
Einblicke in ausgewählte Entwicklungsprojekte und erfolgreiche Kundenlösungen.
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