
Eine erfolgreiche Produktentwicklung beginnt lange vor dem eigentlichen Engineering. Im Rahmen einer neuen Entwicklungsinitiative bei Skan wurde Sedax bereits in der Spezifikationsphase eingebunden, um die Benutzeranforderungen vor der Umsetzung zu definieren, zu strukturieren und aufeinander abzustimmen.
Mithilfe eines strukturierten und kollaborativen Workshop-Prozesses verwandelte Sedax verstreute und teilweise unklare Anforderungen in eine gemeinsame Entwicklungsgrundlage. Das Ergebnis: mehr Klarheit, ein gemeinsames Verständnis der Ziele sowie eine sichere Basis für fundierte Entscheidungen - und damit die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung durch alle Beteiligten.
Zu Projektbeginn waren die bestehenden User Requirement Specifications (URS) unvollständig und verfügten nicht über den erforderlichen Detaillierungsgrad für eine effiziente und zielgerichtete Umsetzung.
Da Sedax im weiteren Projektverlauf Teile des Entwicklungsprozesses übernehmen würde, war es entscheidend, bereits in einer frühen Phase ein gemeinsames Verständnis der Nutzerbedürfnisse, Projektziele und betrieblichen Anforderungen zu schaffen.
Ziel: Verstehen, wie der Mensch mit dem System arbeitet
Fokus: Ergonomie, Usability, Sicherheit
Ziel: Verstehen, wie das Produkt technisch aufgebaut sein muss
Fokus: Sicherheit, Integration, Reinraumtauglichkeit
Ziel: Verstehen, welchen Mehrwert das Produkt bietet
Fokus: Wirtschaftlichkeit, Nutzen, Mitbewerberdifferenzierung
Ziel: Umweltaspekte und SKAN Nachhaltigkeitsstrategie einbeziehen
Fokus: Kreislaufwirtschaft, Lebensdauer, EoL
Die Herausforderung bestand nicht nur darin, die Anforderungen zu definieren, sondern auch die unterschiedlichen Perspektiven der Stakeholder zu einer gemeinsamen und konsistenten Vision zusammenzuführen.
Sedax moderierte einen kollaborativen Workshop vor Ort, an dem alle relevanten Stakeholder beteiligt waren.
Der Fokus lag nicht nur auf den technischen Anforderungen. Sedax betrachtete das Projekt aus einer ganzheitlichen Perspektive, um ein tiefes Verständnis für die Nutzer, ihre Prozesse, bestehende Abhängigkeiten und die übergeordneten Unternehmensziele zu entwickeln.

Mithilfe visueller Sketchnotes und strukturierter Journey Mapping-Methoden wurden die Nutzerinteraktionen über die Phasen vor, während und nach der Produktnutzung systematisch erfasst.
Dadurch blieb bei allen Beteiligten ein gemeinsames Verständnis des Gesamtprozesses erhalten, während komplexe Zusammenhänge transparent und diskussionsfähig gemacht wurden.

Der Workshop förderte ein offenes, kollaboratives Umfeld, in dem die Stakeholder ihr Fachwissen aktiv einbringen und die zukünftige Lösung gemeinsam mitgestalten konnten.

Klar definierte Nutzer- und Geschäftsanforderungen schufen eine verlässliche Grundlage für Design und Entwicklung.
Alle Beteiligten entwickelten ein einheitliches Verständnis der Ziele, Nutzerbedürfnisse und Projektprioritäten.
Der Workshop brachte Struktur in Abläufe, Abhängigkeiten und zentrale Entscheidungspunkte.
Die frühe Abstimmung half, Missverständnisse zu vermeiden und eine solide Grundlage für eine effiziente Umsetzung zu schaffen.
Einblicke in ausgewählte Entwicklungsprojekte und erfolgreiche Kundenlösungen.
Für Hitachi transformierte Sedax eine geschäftskritische Sensorkomponente in eine moderne, serienreife Plattform. Das Ergebnis: höhere…

Wir verbinden Industrie-Design, Engineering und Elektronik in ko-kreativen Teams und entwickeln Lösungen, die nicht nur konzipiert, sondern auch realisiert werden. Von der ersten Idee bis zur industriellen Umsetzung begleiten wir Dein Projekt mit technischem und gestalterischem Verständnis.